Zusammensein tut gut. Es wärmt das Herz und lässt mich kreativer sein. Manches, was ich gemeinsam mit anderen erreiche – und mit der Hilfe anderer –  wäre allein schier nicht machbar.

Bei “wortbedeutung.info” fand ich dazu:

Zusammen, gemeinsam, miteinander, gemeinschaftlich

althochdeutsch „zasamane“, „zisamane“, westgermanische Verstärkung von „samana“, (gemeingermanisch: „samaþ“, gesellig).

Das gefällt mir! Denn für mich ist „zusammen“ tatsächlich eine Verstärkung von gesellig. Nicht nur fröhlich etwas gemeinsam erleben, sondern zusätzlich dazu noch zusammen mehr erreichen als alleine. Sich unterstützen und inspirieren. Füreinander da sein. Vereintes Wissen nutzen und Ideen teilen. Voneinander lernen.

 

Trotz Abstand verbunden sein.

Das Leben mit Corona hat mir das Thema „sich verbinden – gemeinsam sein“ auf besondere Weise deutlich gemacht. Kann ich eng verbunden sein – obwohl so viel Abstand gefordert ist?

Ich will mich eher fragen: WIE kann ich trotzdem eng verbunden sein?

Wie gut es tut verbunden zu sein, habe ich letztes Jahr bei der Hochzeit unseres Sohnes erlebt. Plötzlich mehr Menschen in der Familie! Neue Verbindungen entstehen. Näher zusammenrücken. Vertrautheit finden. Zwei Familien werden zu einer großen.

Dieses wohlige Gefühl möchte ich dieses Jahr ausdehnen. Mich mehr mit anderen verbinden.

Schon allein, dass ich diesen Blogartikel schreibe, hat sehr viel damit zu tun. Tue ich das doch nicht allein, sondern in einer fantastischen Gemeinschaft – the Content Society mit Sympatexter Judith Peters. Und das das ganze Jahr jede einzelne Woche!

 

Mich mit anderen verbinden

Ich suche mir Verbündete und bin Verbündete. Menschen, die etwas mit mir gemeinsam haben.

Dieses Jahr möchte ich online mehr Reichweite gewinnen. Mich und mein Business noch bekannter machen. Ich habe genug vom Einzelkämpferinnen – Dasein und habe mich anderen angeschlossen. Gegenseitig Erfahrungen und Wissen austauschen. Sich unterstützen und Mut machen. Mir erklären lassen was ich nicht weiß. Mein Wissen gerne teilen.

Das heißt auch mehr Verbindlichkeit.😊 Es ist schwerer zu sagen: Ach egal, dann lass ich das halt… Ich kenn mich gut – das wird eine perfekte Motivation für mich!

 

Lost in Space

ich habe auch schon das Gegenteil erlebt. Allein sein. Etwas alleine stemmen – zumindest glauben, etwas alleine stemmen zu müssen.

Dann bin ich eher falsch verbunden. Die rechte Hand weiß nicht so recht was die Linke tut. Tut überhaupt wer was?

Connected!

Jetzt habe ich mich jedoch. Ich weiß, was ich möchte. Ich mute mich zu. Anderen und auch mir selbst! So kann ich großzügig und freundlich mit mir selbst sein. Ich fühle mich wohl und erreiche so viel!

 

Das Ganze ist so viel mehr als seine einzelnen Teile – Gemeinschaft gibt viel mehr als Alleinsein.

Diese Atmosphäre schaffe ich. Menschen einladen, mit sich und mit anderen verbunden zu sein. Aktiv werden und sich verbinden.

Meinen Klientinnen und Klienten vermittle ich: Du bist nicht alleine! Du hast meine Unterstützung. Ich bin mit dir verbunden, wenn du willst. – erlaub dir doch mal diese neue Erfahrung. Du wirst sehen – es lohnt sich!

familienberatung familientherapeut tuebingen reutlingen

Bis zum Herbst diesen Jahres plane ich eine Anleitung dafür auch als Online-Kurs. Das Thema soll sein „Mit mir selbst verbunden sein. Stark sein und leicht leben. Raus aus der Krise.“

Vielleicht in Verbindung mit einer FB-Gruppe? Um das gemeinsam zu schaffen, statt alleine vor sich hin zu werkeln.

Damit ich das möglichst leicht hinbekomme, vernetze ich mich und sammle jede Hilfe und alle Tipps ein, die ich nur kriegen kann. Viele Gehirne wissen mehr als (m)eins.

Schon die letzten Jahre habe ich davon unglaublich profitiert und mich inspirieren lassen. Das will ich 2021 richtig AUSKOSTEN!

Wow, es prickelt während ich das schreibe. Ich werde reicher sein im Dezember!

Psychologe Tübingen